Büro Akustik verbessern – Für mehr Ruhe im Büro
Das Büro sieht gut aus, die Arbeitsplätze sind modern eingerichtet – und trotzdem arbeitet niemand gerne dort. Telefonate sind mehrere Tische weiter zu hören, Gespräche lenken ab und sobald mehrere Personen gleichzeitig sprechen, steigt der Geräuschpegel spürbar an.
Vielleicht kennen Sie Situationen, in denen schon ein einzelnes störendes Geräusch ausreicht, um Sie aus einer konzentrierten Aufgabe herauszubringen. Mitarbeitende setzen Kopfhörer auf, ziehen sich in Besprechungsräume zurück oder arbeiten lieber im Homeoffice, weil ihnen der Lärm am Arbeitsplatz zu viel wird.
Dann lohnt es sich, die Akustik im Büro genauer anzusehen. Denn häufig liegt es nicht am Lärm im Büro. Das Problem liegt darin, wie sich der Schall im Raum verhält.
Wer die Büro Akustik verbessern möchte, sollte deshalb zunächst die Ursache der akustischen Belastung kennen. Erst danach lässt sich entscheiden, welche Maßnahmen sinnvoll sind.
Typische Anzeichen schlechter Büroakustik
- Gespräche sind weit über den Arbeitsplatz hinaus verständlich.
- Telefonate werden als störend empfunden.
- Stimmen überlagern sich.
- Konzentriertes Arbeiten fällt schwer.
- Meetings werden anstrengend.
- Mitarbeitende sprechen zunehmend lauter.
- Räume werden gemieden oder nur ungern genutzt.
Gerade in offenen Bürolandschaften kann sich Sprache weit ausbreiten. Das Problem ist dann nicht ein einzelnes Geräusch, sondern die Summe vieler Schallquellen und Reflexionen.
Gute Büroakustik ist planbar
Vorher
Nachher
Ein halliges oder lautes Büro muss nicht so bleiben. Mit gezielt geplanten Absorptionsflächen lässt sich die Akustik im Raum spürbar verändern – ohne dass Akustikelemente wie technische Fremdkörper wirken müssen.
Akustikbilder verbinden beispielsweise Schallabsorption mit individuell planbarer Gestaltung. Deckensegel nutzen freie Deckenflächen, Raumteiler strukturieren offene Arbeitsbereiche und Telefonboxen schaffen Rückzugsmöglichkeiten.
Vorher-Auralisation:
Nachher-Auralisation:
Die Lösung: Raumakustik gezielt verbessern
Wenn Sie die Raumakustik verbessern möchten, besteht die Lösung nicht darin, wahllos möglichst viele Akustikelemente aufzuhängen.
Zunächst sollte geklärt werden: Ist der Nachhall zu lang? Tragen Gespräche zu weit? Fehlen Rückzugsmöglichkeiten? Oder treffen in einem offenen Raum Tätigkeiten aufeinander, die akustisch schlecht miteinander vereinbar sind?
Danach lässt sich gezielt planen, wie sich der Nachhall reduzieren und die Schallausbreitung begrenzen lässt.
Gute Büroakustik muss zum Raum passen
Ein Besprechungsraum stellt andere Anforderungen als ein Einzelbüro oder ein Open Space mit 30 Arbeitsplätzen. Eine professionelle Akustikplanung berücksichtigt deshalb unter anderem:
- Raumgröße und Raumvolumen
- Nutzung und Anzahl der Personen
- vorhandene Oberflächen und Möblierung
- Position der Arbeitsplätze
- vorhandene Absorptionsflächen
- relevante Geräuschquellen
- Kommunikations- und Rückzugsbereiche
Erst daraus ergibt sich, welche Maßnahmen zur Verbesserung der Akustik tatsächlich sinnvoll sind.
Von der Planung bis zur Montage alle Leistungen aus einer Hand
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Beispielprodukte für bessere Raumakustik
Workshop Raumgestaltung im Team "Create your Space"
Akustikbild „Teeplantage“ – Rückläufer, nur Selbstabholung in Heidelberg
Weiße Telefonbox inkl. Direktlieferung exklusive Montage
Akustikbild "Tage am Meer" - Weniger Hall, mehr Leichtigkeit im Raum
Akustik Deckensegel mit Lampendurchführung - Preis auf Anfrage
Schwarze Telefonbox inkl. Direktlieferung exklusive Montage
Meetingbox schwarz inklusive Direktlieferung exklusive Montage
Meetingbox weiß inkl. Direktlieferung exklusive Montage
Akustikbild "Ocean Flow" – die Ruhe des Meeres für Ihre Räume
Akustikbild "On the beach" – entspannte Akustik mit Urlaubsgefühl
Akustik Designserie Ruhe & Form No. 2 mit schwarzem Rahmen
Akustikbild "Strange Paradise"
Akustik Designserie Ruhe & Form No. 3 mit schwarzem Rahmen
Akustik Designserie Ruhe & Form No. 4 mit schwarzem Rahmen
Akustikbild "Almost anything" No.1
Akustikbild "Almost anything" No. 2
Akustikbild "Doubt and conficence"
Akustikbild "Into the unknown"
Akustikbild "Paper Dreams" No. 1
Schallabsorbierende Materialien an Wand und Decke
Akustikbilder, Wandabsorber und Deckensegel können einen Teil der auftreffenden Schallenergie aufnehmen. Dadurch wird weniger Schall reflektiert, Geräusche klingen schneller ab und die akustische Umgebung wird ruhiger.
Wand und Decke bieten dafür besonders wertvolle Flächen. Akustikbilder nutzen freie Wandbereiche und können gleichzeitig Teil der Raumgestaltung werden. Deckensegel eignen sich dort, wo große schallharte Deckenflächen vorhanden oder die Wände bereits durch Fenster, Schränke und Türen belegt sind.
Je nach Raum kann eine Kombination von Absorbern an Wänden, Decken und weiteren Positionen sinnvoll sein.
Entscheidend ist jedoch nicht die Anzahl der Produkte, sondern ihre akustische Wirksamkeit, Absorptionsfläche und Position.
Schallausbreitung im Open Space begrenzen
In offenen Büros reicht es häufig nicht aus, nur den Nachhall zu betrachten. Entscheidend ist auch, wie weit sich Sprache zwischen den Arbeitsplätzen ausbreitet.
Akustisch wirksame Raumteiler und Tischabsorber können direkte Schallwege unterbrechen. Telefon- und Meetingboxen schaffen Rückzugsmöglichkeiten für Gespräche und Videocalls.
So verbindet eine durchdachte Planung Raumakustik mit einer sinnvollen Zonierung des Büros.
Wenn Sie Ihre Büro Akustik verbessern möchten, unterstützen wir Sie von der Analyse über die Planung und Gestaltung bis zur Umsetzung und Montage.
Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Absorber im Raum zu verteilen. Wir ermitteln, welche Maßnahmen tatsächlich benötigt werden und wie sie sich gestalterisch in Ihre Räume integrieren lassen.
FAQ - Häufige Fragen
Gespräche, Telefonate, Videokonferenzen, Tastaturen und Schritte gehören zum Büroalltag. Treffen die Schallwellen jedoch auf harte Oberflächen wie Glas, Beton, verputzte Wände oder glatte Böden, wird Schall reflektiert.
Er trifft auf Wände, Decken, Fenster und andere Flächen und gelangt wieder zurück in den Raum. Fehlen ausreichend schallabsorbierende Materialien, klingt ein Geräusch nicht schnell genug ab und es entsteht Nachhall.
Je stärker sich alte und neue Geräusche überlagern, desto unruhiger wirkt der Raum – auch wenn niemand besonders laut spricht.
Offene Flächen, Glaswände, Sichtbeton, große Fenster und glatte Böden prägen viele moderne Büros. Akustisch können genau diese Materialien zum Problem werden.
Harte Oberflächen können nur wenig Schall absorbieren. Gibt es gleichzeitig wenige akustisch wirksame Flächen an Wand und Decke, werden Gespräche und Arbeitsgeräusche immer wieder in den Raum reflektiert.
Besonders herausfordernd wird es, wenn unterschiedliche Tätigkeiten zusammentreffen: Eine Person möchte konzentriert arbeiten, am Nachbartisch wird telefoniert und wenige Meter weiter findet eine Videokonferenz statt.
Eine gute akustische Planung soll das Büro deshalb nicht vollkommen still machen. Ziel ist es, unnötige Schallausbreitung und Reflexionen zu begrenzen. Die Verbesserung der Raumakustik kann damit zu konzentrierterem Arbeiten, angenehmerer Kommunikation und zum Wohlbefinden der Mitarbeiter beitragen.
Um die Raumakustik zu verbessern, sollten zunächst Ursache, Nutzung und vorhandene schallharte Flächen betrachtet werden. Daraus lässt sich ableiten, wie viel zusätzliche Absorptionsfläche benötigt wird und ob Akustikbilder, Deckensegel, Raumteiler oder eine Kombination sinnvoll sind.
Poröse schallabsorbierende Materialien können Schallenergie aufnehmen und Reflexionen reduzieren. Entscheidend sind Material, Aufbau, Dicke und Konstruktion. Die akustische Wirksamkeit sollte deshalb anhand geeigneter Prüfwerte beurteilt werden.
Nicht jedes kleine Büro benötigt eine umfangreiche Messung. Eine fachgerechte Planung sollte jedoch Raumgröße, Volumen, Nutzung, vorhandene Absorptionsflächen und die Eigenschaften der geplanten Produkte berücksichtigen. Bei komplexeren Räumen kann zusätzlich eine akustische Messung sinnvoll sein.
Ob 55 dB oder 60 dB problematisch sind, lässt sich nicht allein anhand des Zahlenwertes beurteilen. Entscheidend sind Tätigkeit, Dauer, Art des Geräusches und die räumliche Situation. Verständliche Sprache kann bei konzentrierten Tätigkeiten beispielsweise besonders störend wirken.
Das hängt vom Raum ab. In kleineren Büros oder Besprechungsräumen können ausreichend dimensionierte Akustikbilder bereits einen großen Teil der benötigten Absorptionsfläche bereitstellen. Bei größeren oder offenen Räumen kann eine Kombination verschiedener Akustiklösungen sinnvoll sein.
Wie viel Absorptionsfläche benötigt wird, hängt von der Raumgröße, dem Raumvolumen, der Nutzung und den vorhandenen Oberflächen ab. Auch die Anzahl der Personen und die Frage, ob Gespräche sich weit im Raum ausbreiten, spielen eine Rolle. Deshalb lässt sich der Bedarf nicht allein anhand der Quadratmeterzahl des Büros bestimmen. Bei einer Akustikplanung ermitteln wir, welche Absorptionsfläche sinnvoll ist und wo Akustikbilder, Deckensegel oder andere Maßnahmen am wirksamsten positioniert werden können.