Meetingraum Akustik verbessern - Für klare Gespräche

Meetingräume akustisch und visuell gestalten Meetingräume akustisch und visuell gestalten

Im Meetingraum geht es um Austausch, Ideen und Entscheidungen. Umso störender ist es, wenn Stimmen hallen, sich Gespräche überlagern oder Teilnehmende immer wieder nachfragen müssen. Der Klang im Raum trägt maßgeblich zu einer gelungenen Kommunikation bei.

Auch bei Videokonferenzen fällt eine schlechte Akustik im Konferenzraum schnell auf: Mikrofone nehmen nicht nur die Stimme auf, sondern auch Reflexionen des Raumes. Das Gespräch klingt hallig, unruhig oder schwer verständlich.

Wer die Meetingraum Akustik verbessern möchte, sollte deshalb nicht nur auf die Konferenztechnik schauen. Häufig liegt die Ursache im Raum selbst.

Woran erkennen Sie schlechte Akustik im Meetingraum?

Typische Anzeichen sind:

  • Stimmen wirken hallig oder unklar.
  • Teilnehmende müssen häufiger nachfragen.
  • Mehrere Stimmen lassen sich schwer voneinander unterscheiden.
  • Leise Stimmen gehen unter.
  • Längere Meetings werden anstrengend.
  • Videokonferenzen klingen blechern oder hallig.
  • Gespräche sind außerhalb des Raumes zu deutlich hörbar.

Gerade in Besprechungen fällt eine ungünstige Raumakustik besonders auf, weil Sprache und Sprachverständlichkeit im Mittelpunkt stehen.

Gute Akustik schafft Klarheit

Meetingraum vorher Akustik Vorher
Meetingraum mit Akustikbild im Corporate Design Nachher

Eine gute Akustik in Besprechungsräumen bedeutet nicht, dass ein Meetingraum vollkommen still sein muss. Entscheidend ist, dass Sprache klar verständlich bleibt und störende Reflexionen möglichst schnell abklingen.

Das macht sich im Alltag unmittelbar bemerkbar:

  • Gespräche werden verständlicher.
  • Nachfragen werden reduziert.
  • Videokonferenzen klingen klarer.
  • längere Meetings werden weniger anstrengend.
  • Diskussionen können konzentrierter geführt werden.

Ein guter Meetingraum unterstützt Kommunikation, statt sie unnötig zu erschweren.

Vorher-Auralisation:

Nachher-Auralisation:

Die Lösung: Meetingraum Akustik gezielt verbessern

Eine gute Raumakustik entsteht nicht dadurch, möglichst viele Absorber im Raum zu verteilen. Entscheidend ist, die richtigen Flächen akustisch wirksam zu nutzen.

Dafür betrachten wir zunächst:

  • Größe und Volumen des Raumes
  • vorhandene Materialien und Oberflächen
  • Nutzung und Anzahl der Personen
  • vorhandene Absorptionsflächen
  • Position von Tisch und Sitzplätzen
  • Konferenz- und Medientechnik

Daraus lässt sich ableiten, welche akustischen Maßnahmen sinnvoll sind und wie viel Absorptionsfläche benötigt wird.

Bei einer detaillierten Berechnung kann die benötigte Absorption beispielsweise über die äquivalente Absorptionsfläche betrachtet werden. Entscheidend für Sie ist jedoch das Ergebnis: Die Akustiklösung sollte zum Raum und seiner tatsächlichen Nutzung passen.

Von der Planung bis zur Montage

Wenn Sie die Meetingraum Akustik verbessern möchten, müssen Sie nicht selbst berechnen, wie viele Quadratmeter Absorber Ihr Raum benötigt.

Wir betrachten die vorhandene Situation, ermitteln den akustischen Bedarf und entwickeln daraus ein Konzept für Ihren Raum. Dabei verbinden wir Akustikplanung und Gestaltung – von Akustikbildern und Deckensegeln bis zur individuellen Motiv- und Farbgestaltung.

Auf Wunsch begleiten wir Ihr Projekt von der Planung und Visualisierung bis zur Montage.

Von der Planung bis zur Montage alle Leistungen aus einer Hand

Kundenstimmen

Kundenstimme freiraum Akustik

"Hervorragende, sehr freundliche und fachkundige Beratung, tolle Umsetzung unserer Wunschmotive, sehr schnelle und unkomplizierte Montage und vor allem ein sensationelles, schalldämmendes Ergebnis ins unserer Praxis mit optisch sehr schönem Erscheinungsbild!


Ganz herzlichen Dank, Frau O‘Connor-The mit Team, dringende Empfehlung!👍"

Dr. Hermann Roers, Die Oralchirurgen, Wiesloch
Referenzkunde-freiraum-Akustik

Die vollumfassende Beratung und die auf den Kunden zugeschnittene Beratung in Kombination mit der absoluten Hochwertigkeit der Produkte und der Möglichkeit, ohne viel Aufwand auch die Optik jederzeit verändern zu können hat uns vollends überzeugt.

Auch die Dauer von erstem Gespräch über Vor-Ort-Termin und der gesamten Abstimmung bis zum Abschluss des Projektes war absolut überschaubar und kurz.

Wir können Frau O‘Connor-The und ihr Team jedem absolut ans Herz legen. Herzlichen Dank nochmals für ein weiteres erfolgreiches Projekt!

Fabian Groß, Geschäftsführung RAD-x Management GmbH
Kundenstimme freiraum Akustik

“Wir wollten nicht einfach etwas bestellen, sondern wollten eine Beratung, wo was sinnvoll und in welcher Größe platziert werden soll. Wir haben eine gute Lösung gesucht, die auf Anhieb passt, denn wir haben vor, für immer in diesem Haus zu wohnen.

Wir hätten nicht gedacht, wie groß der Unterschied sein würde. Die Räume sind jetzt nicht nur akustisch perfekt, sondern sehen auch fantastisch aus."

Kim Geisser, Privatkundin
Kunde Erfahrung freiraum Akustik

"Die Räume haben einiges an Charme und Charakter gewonnen. Die Mitarbeiter sind rundum begeistert...

Die Firma Freiraum hat uns bei der Planung und Neugestaltung unserer Büroräume fachmännisch unterstützt. Durch Wandelemente und andere innovative Lösungen konnte die Akustik der sehr hellhörigen Büroräume spürbar verbessert werden."

Münch Immobilien, Köln
freiraum Akustik Kundenstimme

"Das Deckensegel besticht durch seine Qualität, inkl. des mitgelieferten Abhängsystems. Die Anbringung ist einfach und präzise möglich. Die Möglichkeit der Auswahl genauer RAL Farben macht eine perfekte Farbabstimmung im Büro möglich."

Cartagena Medien, Mainz
Rezension für freiraum Akustik

"Absolute Empfehlung für alle, die ihre Räume spürbar verbessern möchten."

BDH-Klinik Elzach gGmbH, Elzach
Positive Kundenstimmen freiraum Akustik

"Wir waren von der Planung bis zur Ausführung absolut zufrieden.

Die Montage verlief zügig und sauber. Die Mitarbeiter waren zuvorkommend und freundlich.

Die Akustikelemente sind optisch und akustisch ein absoluter Gewinn."

caritas Zentrum Edith-Stein, Mainz
Kundenstimme freiraum Akustik

"Ich hatte eine sehr umfassende und freundliche Beratung und habe mich total gut aufgehoben gefühlt.

Auch die Lieferung und Montage verlief reibungslos - das Ergebnis ist perfekt!

Sollte wir weiteren Bedarf an dem Angebot der Freiraum Agentur GmbH haben, werde ich es sicher erneut in Anspruch nehmen."

Instagrid GmbH
Kunde Erfahrung freiraum Akustik

"Sehr netter Kontakt. Auf die Wünsche des Kunden wird vollumfänglich eingegangen, ggf. werden passende Alternativen angeboten! Jederzeit wieder und wärmstens zu empfehlen!"

Bundespresseamt, Berlin

Akustikbilder und Wandabsorber gegen Reflexionen

Freie Wandflächen eignen sich häufig sehr gut, um zusätzliche Absorption in einen Meetingraum einzubringen.

Akustikbilder nehmen einen Teil der auftreffenden Schallenergie auf. Dadurch wird weniger Schall zurück in den Raum reflektiert und der Nachhall kann reduziert werden.

Gleichzeitig lassen sich die Elemente individuell gestalten. Kunst, Fotografien, Corporate Design oder eigene Motive machen die akustische Lösung zu einem Bestandteil der Raumgestaltung.

So kann die Verbesserung der Akustik funktional und optisch ansprechend umgesetzt werden.

Deckensegel nutzen freie Flächen

Sind die Wände durch Glas, Türen, Präsentationstechnik oder Schränke belegt, bietet sich häufig die Decke als zusätzliche Absorptionsfläche an.

Akustische Deckensegel können Schall aufnehmen, bevor er mehrfach zwischen harten Flächen reflektiert wird. Besonders bei großen Konferenztischen kann eine Kombination aus Wandabsorbern und Deckensegeln sinnvoll sein.

Welche Verteilung an Wand und Decke geeignet ist, hängt jedoch immer vom jeweiligen Raum ab.

FAQ - Häufige Fragen

Viele moderne Meetingräume sind bewusst reduziert gestaltet: ein großer Tisch, Glaswände, glatte Möbeloberflächen und eine schlichte Decke. Genau diese Gestaltung kann akustisch zum Problem werden.

Glas, Beton und andere reflektierende Wände nehmen kaum Schallenergie auf. Tischplatten, Fenster und weitere harte Oberflächen reflektieren den Schall ebenfalls. Gibt es nur wenige akustisch wirksame Flächen, entstehen zahlreiche Reflexionen zwischen Wand und Decke sowie zwischen Decke und Boden.

Der Schall bleibt dadurch länger im Raum. Es entsteht störender Nachhall, der die Sprachverständlichkeit beeinträchtigen kann.

Das betrifft nicht nur große Konferenzräume. Auch kleine Besprechungsräume mit vielen harten Flächen können überraschend hallig klingen.

Zunächst sollte geklärt werden, warum der Raum akustisch nicht funktioniert. Häufig sind zu viele harte, reflektierende Oberflächen und zu wenig Absorptionsfläche vorhanden. Akustikbilder, Wandabsorber oder Deckensegel können helfen, Reflexionen und Nachhall gezielt zu reduzieren.

Welche Position sinnvoll ist, hängt vom Raum ab. Häufig können freie Wandflächen und die Decke genutzt werden. Bei vielen Glasflächen kann beispielsweise eine Kombination aus Akustikbildern und Deckensegeln sinnvoll sein.

Gute Mikrofone und Lautsprecher können digitale Meetings deutlich verbessern. Sie lösen jedoch nicht automatisch ein akustisches Problem des Raumes.

Ein Mikrofon nimmt auch reflektierten Schall auf. Ist der Raum stark hallig, kann deshalb selbst hochwertige Technik kein optimales Ergebnis garantieren.

Am besten funktionieren Raumakustik und Konferenztechnik zusammen: Der Raum schafft gute akustische Voraussetzungen, die Technik überträgt das Gespräch.

Die optimale Nachhallzeit lässt sich nicht pauschal für jeden Raum angeben. Sie hängt unter anderem von Raumvolumen, Nutzung und den jeweiligen akustischen Anforderungen ab. Bei einer Akustikplanung werden diese Faktoren gemeinsam betrachtet.

Ein Pegel von 60 dB allein sagt noch nicht, ob die Akustik eines Meetingraums gut oder schlecht ist. Entscheidend ist auch, wie lange Schall im Raum bleibt und wie gut Sprache verstanden werden kann.

Ein gleichmäßiges Hintergrundgeräusch wird anders wahrgenommen als mehrere gleichzeitig sprechende Personen. Deshalb ist für eine gute Raumakustik im Konferenzraum nicht nur die Lautstärke relevant.

Eine wichtige Rolle spielt die Nachhallzeit: Die optimale Nachhallzeit hängt unter anderem von Raumgröße, Nutzung und Volumen ab. Ziel ist es, Sprache klar verständlich zu machen, ohne den Raum akustisch unangenehm trocken wirken zu lassen.

Textile Materialien können Schall absorbieren, ihre akustische Wirkung unterscheidet sich jedoch deutlich von speziell entwickelten Schallabsorbern. Für eine planbare Verbesserung sollte deshalb die tatsächliche Absorptionsleistung der eingesetzten Materialien berücksichtigt werden.

Indirekt ja. Akustikbilder können Reflexionen und Nachhall im Raum reduzieren. Dadurch trifft weniger reflektierter Schall auf die Mikrofone, was die Voraussetzungen für eine klarere Sprachübertragung verbessern kann.