Raumakustik im Hörsaal: Wenn der Raum das Verstehen verhindert
Der Dozent spricht klar und deutlich – und trotzdem ist es anstrengend, ihm zu folgen. Worte verschwimmen, weiter hinten im Hörsaal nimmt die Verständlichkeit ab und Nebengeräusche werden zunehmend störend.
Das Problem muss nicht bei der Vortragstechnik liegen. Häufig spielt der Raum selbst eine entscheidende Rolle.
Harte Oberflächen wie Beton, Glas oder andere wenig absorbierende Materialien reflektieren einen großen Teil des auftreffenden Schalls. Treffen Direktschall und zahlreiche zeitlich verzögerte Reflexionen beim Zuhörer zusammen, kann die Sprachverständlichkeit leiden. Besonders problematisch wird dies, wenn gleichzeitig Hintergrundgeräusche entstehen.
Gute Raumakustik ist deshalb in Hörsälen und Seminarräumen keine reine Komfortfrage. Sie ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Sprache zuverlässig verstanden werden kann.
Dieser Artikel erklärt, warum die Akustik in Bildungsräumen so wichtig ist, welche Anforderungen die DIN 18041 stellt und wie sich auch bestehende Hörsäle und Seminarräume akustisch verbessern lassen.

Referenz freiraum Akustik: Das Bild zeigt den Hörsaal der IHK Koblenz vor unseren Maßnahmen. Wir entwickelten für den Kunden ein Gestaltungskonzept in dessen Corporate-Design-Farben und mit Motiven der Stadt Koblenz, die wir für die Wandgestaltung einsetzten.
Warum schlechte Raumakustik im Hörsaal so folgenreich ist
Vorlesungen stellen hohe Anforderungen an das Hören. Studierende müssen Sprache nicht nur wahrnehmen, sondern Informationen verstehen, einordnen und gleichzeitig verarbeiten.
Störende Geräusche und ungünstige akustische Bedingungen erhöhen dabei den Hör- und Verarbeitungsaufwand.
Die Forschung zu Lernräumen zeigt Zusammenhänge zwischen Lärm beziehungsweise ungünstiger Akustik und Sprachwahrnehmung, Aufmerksamkeit und weiteren für das Lernen relevanten Prozessen. Untersuchungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zeigen zudem, dass die raumakustischen Bedingungen das Kommunikationsverhalten und die Beanspruchung von Lehrenden beeinflussen können. [1]
Auch wenn ein wesentlicher Teil der Forschung aus Schulen stammt und deshalb nicht ohne Weiteres auf Hochschulen übertragen werden kann, sind die grundlegenden akustischen Zusammenhänge auch für andere Bildungseinrichtungen relevant. Die BAuA weist ausdrücklich darauf hin, dass sich die dargestellten Zusammenhänge auch auf Hochschulen und Räume der Erwachsenenbildung übertragen lassen. [2]
Je ungünstiger das Verhältnis zwischen der Stimme des Vortragenden und störendem Schall ist, desto anspruchsvoller wird das Zuhören.
Ref
Referenz nachher-Bild: Der Hörsaal der IHK-Koblenz nach unseren Maßnahmen mit Wandabsorbern, Deckensegeln und einer großen, akustisch wirksamen Beamerleinwand.
Der Lombard-Effekt: Warum laute Räume noch lauter werden können
Hinzu kommt ein Phänomen, das bereits 1911 vom französischen Arzt Étienne Lombard beschrieben wurde. [3]
Wenn Menschen in einer geräuschvollen Umgebung sprechen, erhöhen sie unwillkürlich ihre Sprechlautstärke. Diese automatische Anpassung wird als Lombard-Effekt bezeichnet. [3]
Für Bildungsräume ist das besonders interessant: Steigt der Geräuschpegel, sprechen Menschen lauter. Dadurch steigt wiederum der Sprachpegel im Raum, worauf andere ebenfalls ihre Stimme anheben können.
So kann eine Wechselwirkung entstehen: Mehr Hintergrundgeräusche → lauteres Sprechen → höherer Geräuschpegel → noch lauteres Sprechen.
Eine gute Raumakustik kann dazu beitragen, diese Wechselwirkung zu entschärfen, indem störende Reflexionen und der im Raum verbleibende Schall reduziert werden.
Lärm betrifft auch die Stimme der Lehrenden
Für Dozierende ist die Akustik ebenfalls relevant. Wer regelmäßig gegen einen hohen Hintergrundpegel oder ungünstige Raumakustik ansprechen muss, beansprucht seine Stimme stärker.
Wie relevant Stimmprobleme im Lehrberuf sind, zeigt eine aktuelle systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse aus dem Jahr 2025. Sie wertete 62 Studien mit insgesamt 100.684 Lehrkräften aus. Die zusammengefasste aktuelle Prävalenz von Stimmstörungen lag bei 37,7 %, die Lebenszeitprävalenz bei 63,1 %. [4]
Für Hochschullehrende liegen ebenfalls eigene Daten vor: Eine systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse von 18 Studien mit insgesamt 4.037 Universitätsdozenten ermittelte eine zusammengefasste Prävalenz von Stimmstörungen von 41 %. [5]
Diese Zahlen beweisen nicht, dass schlechte Raumakustik allein Stimmprobleme verursacht. Stimmstörungen haben zahlreiche mögliche Einflussfaktoren. Sie zeigen jedoch, wie relevant die Stimme als Arbeitsinstrument im Lehrberuf ist.
Akustische Qualität ist damit auch ein Bestandteil guter Arbeitsbedingungen für Menschen, die beruflich viel sprechen.

Was die DIN 18041 für Hörsäle vorsieht
Eine zentrale Grundlage für die Planung bildet in Deutschland die DIN 18041 „Hörsamkeit in Räumen – Anforderungen, Empfehlungen und Hinweise für die Planung“. [6]
Die Norm unterscheidet verschiedene Raumgruppen und Nutzungsarten. Hörsäle gehören zu den Räumen der Gruppe A, bei denen eine gute Hörsamkeit über mittlere und größere Entfernungen erforderlich ist. [6]
Dabei ist eine wichtige Differenzierung notwendig:
A2 – Sprache/Vortrag
Die DIN nennt den Hörsaal als Beispiel für die Nutzungsart A2 „Sprache/Vortrag“. [6]
Hier stehen sprachliche Darbietungen einer oder weniger Personen im Vordergrund, typischerweise von einer frontalen Position. Ziel ist eine hohe Sprachverständlichkeit.
A3 – Sprache/Vortrag inklusiv
Für Räume, in denen Personen besonders auf gutes Sprachverstehen angewiesen sind, sieht die Norm entsprechend höhere Anforderungen vor.
Die Nutzungsart A3 „Sprache/Vortrag inklusiv“ betrifft entsprechende Vortragsräume beispielsweise bei inklusiver Nutzung. Auch hier kann ein Hörsaal zu den entsprechenden Anwendungsfällen gehören. [6]
Damit ist ein Hörsaal nicht automatisch A3. Entscheidend sind Nutzung und Anforderungen an den jeweiligen Raum.

Es gibt nicht „die eine“ richtige Nachhallzeit für jeden Hörsaal
Eine häufige Vereinfachung lautet, ein Hörsaal müsse beispielsweise grundsätzlich eine Nachhallzeit von maximal 0,8 Sekunden erreichen. So pauschal lässt sich das nicht sagen.
Die nach DIN 18041 anzustrebende Nachhallzeit hängt unter anderem vom Raumvolumen und von der Nutzungsart ab. Ein kleiner Seminarraum benötigt andere akustische Bedingungen als ein großes Auditorium. [6]
Deshalb sollte bei einer seriösen Akustikplanung nicht mit einem universellen Sekundenwert gearbeitet werden.
Entscheidend ist vielmehr: Wie groß ist der Raum? Wie wird er genutzt? Wie viele Personen befinden sich darin? Welche Anforderungen an die Sprachverständlichkeit bestehen? Und welche akustischen Eigenschaften weist der Raum bereits auf? Erst daraus ergibt sich das konkrete akustische Ziel.
Akustische Anforderungen unterscheiden sich nach Hörsaaltyp
Ein Seminarraum für 30 Personen und ein Auditorium mit mehreren Hundert Plätzen können nicht nach demselben Schema behandelt werden.
Kleine Seminar- und Unterrichtsräume
In kleineren Räumen sind die Wege der Schallreflexionen vergleichsweise kurz. Parallel verlaufende schallharte Flächen können beispielsweise störende Reflexionen oder Flatterechos begünstigen.
Je nach Ausgangssituation können Wandabsorber, Akustikbilder und Deckensegel eingesetzt werden, um zusätzliche Schallabsorption in den Raum zu bringen.
Gerade bei bestehenden Seminarräumen ist dies häufig möglich, ohne umfangreich in die Bausubstanz einzugreifen.
Mittlere Hörsäle
Mit zunehmender Raumgröße wird die Planung komplexer. Es geht nicht mehr nur darum, möglichst viel Schall zu absorbieren. Die Stimme des Vortragenden soll schließlich alle relevanten Zuhörerbereiche erreichen.
Hier kann deshalb ein abgestimmtes Zusammenspiel aus Absorption und gezielter Reflexion erforderlich sein.
Schallabsorbierende Flächen reduzieren unerwünschten Nachhall, während gezielt reflektierende Flächen den Nutzschall unterstützen können.
Die genaue Positionierung sollte deshalb nicht nach einem Standardschema erfolgen, sondern anhand der Geometrie und Nutzung des jeweiligen Hörsaals geplant werden.
Große Auditorien
In großen Hörsälen und Auditorien gewinnen zusätzlich die Schallverteilung und elektroakustische Unterstützung an Bedeutung.
Direktschall, frühe Reflexionen, Nachhall und Beschallungsanlage müssen gemeinsam betrachtet werden.
Bei hybriden Lehrveranstaltungen kommt eine weitere Ebene hinzu: Eine ungünstige Raumakustik betrifft nicht nur die Zuhörer im Raum. Sie kann auch die Qualität der Mikrofonaufnahme und damit die Verständlichkeit für digital zugeschaltete Teilnehmer beeinflussen.
Bei solchen Räumen ist eine professionelle raum- und elektroakustische Planung entsprechend wichtig.

Bestandssanierung: Raumakustik verbessern, ohne den Hörsaal komplett umzubauen
Viele Hochschulen und Bildungseinrichtungen stehen nicht vor einem Neubau, sondern vor einer anderen Frage: Wie lässt sich die Akustik eines vorhandenen Raumes verbessern, ohne umfangreiche Baumaßnahmen durchzuführen?
Hier können nachrüstbare Schallabsorber eine interessante Lösung sein. Deckensegel nutzen beispielsweise freie Deckenflächen zur Schallabsorption. Akustikbilder und Wandabsorber können an geeigneten Wandflächen positioniert werden. Je nach Raum können auch freistehende oder andere akustisch wirksame Elemente sinnvoll sein.
Wie groß die Wirkung einer akustischen Sanierung sein kann, zeigt das Forschungsprojekt „Akustische Ergonomie der Schule“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). [1]
Bei einer untersuchten Sanierung wurden bei frontalem Unterricht Pegelreduzierungen von bis zu 5 dB und bei differenzierten Arbeitsformen von bis zu 12 dB gemessen. Bei den differenzierten Arbeitsformen führt die BAuA 9 dB der Reduktion auf das veränderte Verhalten der Schülerinnen und Schüler zurück. [1]
Das ist ein wichtiger Punkt: Akustische Maßnahmen können nicht nur auf die physikalischen Eigenschaften eines Raumes wirken. Verbesserte akustische Bedingungen können auch das Kommunikationsverhalten der Menschen im Raum beeinflussen. [1]
Wichtig: Die Untersuchung wurde in Grundschulen durchgeführt und lässt sich deshalb nicht eins zu eins auf einen Hochschulhörsaal übertragen. Die BAuA weist jedoch darauf hin, dass sich grundlegende Zusammenhänge der akustischen Ergonomie auch auf Hochschulen und andere Bildungseinrichtungen übertragen lassen. [2]
Welche Schallabsorber eignen sich für die Nachrüstung?
Welche Lösung sinnvoll ist, hängt immer vom Raum ab.
- Deckensegel können große freie Flächen akustisch nutzbar machen und eignen sich besonders, wenn Wandflächen für Tafeln, Technik oder Gestaltung benötigt werden.
- Akustikbilder und Wandabsorber bringen Schallabsorption an die Wand und können gleichzeitig Teil des Gestaltungskonzepts werden. Individuelle Motive, Farben oder Corporate-Design-Elemente ermöglichen es, die akustische Sanierung gestalterisch in den Raum zu integrieren.
Bei freiraum Akustik kommen hochwirksame Absorbermaterialien zum Einsatz. Unsere Akustikbilder erreichen Absorberklasse A nach DIN EN ISO 11654 und verbinden die akustische Funktion mit individuell planbarer Gestaltung.
Entscheidend ist jedoch nicht allein die Absorberklasse eines Produktes. Fläche, Positionierung, Raumvolumen und Nutzung müssen zusammenpassen.

Warum „viel hilft viel“ bei Raumakustik nicht die richtige Planungsstrategie ist
Ein häufiger Fehler besteht darin, Schallabsorber allein nach verfügbarer Wand- oder Deckenfläche auszuwählen. Eine professionelle Akustikmessung und darauf aufbauende Akustikplanung bildet gerade für große Räume die Grundlage.
Zunächst wird bestimmt, welche akustische Qualität erreicht werden soll. Anschließend wird untersucht, welche Absorptionsflächen bereits vorhanden sind und welche zusätzlichen Maßnahmen notwendig sind.
Erst danach werden Art, Fläche und Position der Absorber festgelegt. Das verhindert sowohl eine Unterdimensionierung als auch unnötige Maßnahmen.
Wie eine professionelle Akustikplanung für Hörsäle abläuft
1. Bestandsaufnahme
Am Anfang steht die Analyse des Raumes. Raumgröße, Volumen, Materialien, Möblierung, Nutzung und Belegung werden erfasst. Bei komplexeren Bestandsräumen kann zusätzlich eine Messung der vorhandenen Nachhallzeit sinnvoll sein.
2. Akustische Berechnung
Auf Grundlage der Ausgangssituation und der geplanten Nutzung wird bestimmt, welche akustischen Zielwerte anzustreben sind und wie viel zusätzliche Absorption benötigt wird.
Dabei orientiert sich die Planung unter anderem an den Anforderungen der DIN 18041. [6]
3. Positionierung
Anschließend geht es um die Frage, wo die benötigte Absorptionsfläche sinnvoll angeordnet wird.
Wand und Decke werden dabei nicht isoliert betrachtet. Raumgeometrie, Reflexionsflächen, Möblierung und Nutzung entscheiden darüber, welche Positionen geeignet sind.
4. Gestaltung
Erst jetzt wird aus der akustischen Lösung ein Gestaltungskonzept.
Formate, Farben, Motive und Materialien können auf Architektur, Corporate Design und vorhandene Einrichtung abgestimmt werden.
Bei freiraum Akustik arbeiten Akustikplanung und Raumgestaltung deshalb zusammen. Akustische Elemente sollen ihre technische Aufgabe erfüllen – sich aber gleichzeitig selbstverständlich in den Raum integrieren.
5. Umsetzung
Nach der Planung folgen Fertigung, Lieferung und auf Wunsch die Montage der Akustikelemente. Bei Projekten, bei denen konkrete akustische Zielwerte nachgewiesen werden sollen, kann anschließend eine Kontrollmessung sinnvoll sein.

Akustikplanung von der ersten Einschätzung bis zur Vor-Ort-Messung
Nicht jeder Raum benötigt dieselbe Planungstiefe. Bei freiraum Akustik reicht das Angebot deshalb von digitalen Planungshilfen und persönlicher Beratung bis zur individuellen Akustikplanung und – bei komplexeren Projekten – zur Messung vor Ort.
So können kleinere Seminarräume ebenso geplant werden wie größere Bildungs- und Arbeitswelten.
Seit mehr als 22 Jahren verbinden wir dabei Raumakustik, Innenraumgestaltung, Farbe und Kunst. Inzwischen wurden mehr als 1.600 Projekte für Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Privatkunden realisiert.
Mehr über unsere Akustikberatung und Planung erfahren
Hörbar besser: Was gute Hörsaalakustik erreichen soll
Das eigentliche Ziel einer Akustikplanung ist nicht, einen Hörsaal möglichst „still“ zu machen. Ein guter Hörsaal soll Sprache unterstützen.
Die Stimme des Vortragenden soll möglichst mühelos verstanden werden, störende Reflexionen sollen begrenzt und Hintergrundgeräusche möglichst wenig dominant sein.
Davon profitieren nicht nur Studierende mit gutem Hörvermögen. Besonders wichtig sind gute Hörbedingungen für Menschen mit Höreinschränkungen sowie für Personen, die einer Vorlesung in einer Fremdsprache folgen.
Die DIN 18041 berücksichtigt erhöhte Anforderungen an die Hörsamkeit mit der Nutzungsart A3 „Sprache/Vortrag inklusiv“. [6]
Fazit: Gute Lehre braucht Räume, in denen Sprache ankommt
Ob Seminarraum, klassischer Hörsaal oder großes Auditorium: Gute Sprachverständlichkeit entsteht nicht allein dadurch, dass ein Dozent deutlich spricht.
Auch der Raum entscheidet darüber, was beim Zuhörer ankommt.
Zu viel Nachhall, störende Reflexionen und ein hoher Hintergrundpegel können das Zuhören unnötig erschweren. Gleichzeitig zeigen Untersuchungen, dass bessere akustische Bedingungen nicht nur physikalische Messwerte verändern können. Auch das Kommunikationsverhalten der Menschen im Raum kann sich verändern. [1]
Deshalb sollte Raumakustik nicht erst dann berücksichtigt werden, wenn ein Hörsaal bereits als unangenehm laut empfunden wird.
Und auch im Bestand gilt: Eine Verbesserung muss nicht zwangsläufig einen kompletten Umbau bedeuten.
Mit einer fundierten Bestandsanalyse, der richtigen Dimensionierung und gezielt positionierten Schallabsorbern lassen sich viele bestehende Hör- und Seminarräume nachträglich optimieren.
Sie möchten die Akustik in einem Hörsaal, Seminarraum oder einer anderen Bildungseinrichtung verbessern? Wir unterstützen Sie von der ersten Einschätzung über die Akustikplanung bis zur Umsetzung.
Quellen und weiterführende Literatur
- Oberdörster, M.; Tiesler, G. (2006): Akustische Ergonomie der Schule. Forschungsbericht Fb 1071, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Quelle ansehen
- Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (2010): Lärm in Bildungsstätten. 2. Auflage, Dortmund. Die Publikation behandelt die akustische Ergonomie in Bildungsstätten und verweist ausdrücklich auch auf Hochschulen und Erwachsenenbildung. Quelle ansehen
- Lombard-Effekt - Quelle ansehen
- Baghban, K.; Golmohamadi, G.; Asadollahpour, F. (2025): The Worldwide Prevalence of Voice Disorders Among Schoolteachers: A Systematic Review and Meta-Analysis. Journal of Voice. DOI: 10.1016/j.jvoice.2025.04.018. Studie bei PubMed ansehen
- Azari, S.; Aghaz, A.; Maarefvand, M.; Ghelichi, L.; Pashazadeh, F.; Amiri Shavaki, Y. (2024): The Prevalence of Voice Disorders and the Related Factors in University Professors: A Systematic Review and Meta-Analysis. Journal of Voice, 38(5), 1103–1114. DOI: 10.1016/j.jvoice.2022.02.017. Studie bei PubMed ansehen
- DIN 18041: 2016-03: Hörsamkeit in Räumen – Anforderungen, Empfehlungen und Hinweise für die Planung. DIN Media. Norm bei DIN Media ansehen